Letzte Woche ist schon der erste Teil dieser Beitragsreihe auf unserem Salzburger Getreidemühlen Blog erschienen. Wir haben bereits erste Tipps für eine bewusste Ernährung mit euch geteilt. Bewusstes Essen und Trinken hat einen sehr hohen Stellenwert in unserem Leben, da es zu den lebensnotwendigen Dingen zählt, nicht wahr?!

Damit es euch leichter fällt, euer eigenes „Ernährungsbewusstsein“ zu entwickeln*, haben wir für euch diese Beitragreihe gestartet. Auch heute haben wir wieder wertvolle Tipps für eine bewusste Ernährung (Teil 2) für euch:Tipps für eine bewusste Ernährung (Teil 2)

 

  • Keine Lebensmittel mit mehr als fünf Zutaten kaufen: Je natürlicher und unverarbeiteter ein Lebensmittel/ein Produkt ist, desto wahrscheinlicher ist es, dass es auf unseren Körper gesundheitlich zuträglich wirkt. Das heißt also: Lebensmittel, die stark verarbeitet sind und Unmengen an (oft „unnatürlichen“) Zutaten beinhalten, sollten nur in geringen Mengen gegessen werden. Vielleicht könnt ihr ja bereits beim Einkauf darauf achten, keine Lebensmittel mit mehr als fünf Zutaten zu kaufen.

 

  • Regionalität, Saisonalität und Qualität: Zu einer bewussten Ernährung gehört selbstverständlich auch ein bewusster Umgang mit den Lebensmitteln. Abgesehen davon, dass man auf ihren Verarbeitungsgrad achten kann, können Lebensmittel/Produkte noch weitere wichtige Werte mit sich bringen. So kann man beispielsweise auf die Regionalität, also die Herkunft eines Lebensmittels schauen (Kann ich eventuell Bauern und Betriebe aus meiner Umgebung unterstützen? Möchte ich es nicht unterstützen, dass Lebensmittel um die halbe Welt transportiert werden?). Es kann außerdem sehr wichtig sein, auch auf die Qualität eines Produktes zu achten (Kommt das Lebensmittel aus biologischer Landwirtschaft? Wurde es fair gehandelt?). Nicht zuletzt können wir uns vor allem bei Gemüse und Obst die Frage nach der Saisonalität stellen (Welches Obst ist wann reif? In welchen Monaten kann welches Gemüse gegessen werden, ohne dass es von weit her geliefert werden muss?).

 

Wenn ihr auch diese beiden Tipps umsetzt, dann seid ihr genau am richtigen Weg, euer eigenes Ernährungsbewusstsein zu entwickeln. Bewusstes Essen und Trinken muss nicht von heute auf morgen geschehen. Nehmt euch die Zeit, die ihr braucht!

Wir von den Salzburger Getreidemühlen wünschen euch einen wunderbaren Tag!

 

*Solltet ihr Fragen haben, die wir euch in unseren Blogbeiträgen nicht beantworten, dann könnt ihr uns gerne auch eine E-Mail an j.fuschelberger@agrisan.at schicken.

Referenzen

https://getreidemuehle.com/getreidemuehlen-blog/

https://www.bevegt.de

https://www.dge.de

Das war: Tipps für eine bewusste Ernährung (Teil 2)