Fruchtiger Vollkorn-Rhabarberkuchen (vegan)

Hallo Freunde der Salzburger Getreidemühlen,

hier ist der Berti! Ja, auch ich melde mich wieder einmal. Ich habe für euch nämlich wieder ein neues Rezept ausprobiert… es ist ein fruchtiger Vollkorn-Rhabarberkuchen (vegan)!
Wie ihr wisst schaue ich bei meinen Rezepten immer auf Qualität, Saisonalität und Regionalität der Zutaten. Deshalb habe ich das Mehl für den Kuchen natürlich mit meiner Salzburger Getreidemühle frisch gemahlen und zwar aus österreichischem Bio-Dinkel. Und den Rhabarber, der jetzt im Mai gerade wächst, habe ich ebenfalls frisch am Markt gekauft.

Zutaten

  • 350 g frisches Vollkornmehl (z.B. Dinkel – ihr könnt auch Weizen nehmen)
  • 100 g VollrohrzuckerFruchtiger Vollkorn-Rhabarberkuchen (vegan)
  • 1 TL Salz
  • 1 EL Backpulver
  • ¼ TL Natron
  • 2 Packerl Vanillezucker
  • ¼ TL Zimt
  • 100 ml Öl
  • 260 ml Sojadrink
  • 1 EL Essig
  • 750 g Rhabarber

 

Zubereitung

  • Eine Springform (rund oder auch eine eckige Backform) mit Backpapier auslegen und den Ofen auf 180°C vorheizen.
  • Den Rhabarber waschen, in kleine Stücke schneiden und in einem Topf dünsten. Eventuell mit etwas Zucker süßen. Wenn er weich ist, abtropfen lassen und beiseitestellen.
  • Den Essig in den Sojadrink geben.
  • Danach das Mehl, den Zucker, den Vanillezucker, das Salz, das Natron und den Zimt zusammen in einer Schüssel vermischen.
  • Dann das Öl und die Sojamilch hinzugeben.
  • Im Anschluss den Teig in die Form geben und mit dem Rhabarber belegen.
  • Den Vollkorn-Rhabarberkuchen nun für ca. 35-40 Minuten backen.
  • Auskühlen lassen und genießen!

 

Der Vollkorn-Rhabarberkuchen schmeckt nicht nur richtig fruchtig und gut, sondern ist auch vegan. Da ist so ein sonniger Nachmittag im Mai auf der Terrasse oder ein gemütliches Kaffeekränzchen zuhause bei Regen ein voller Genuss!

Ich wünsche euch gutes Gelingen und melde mich wieder,

euer Berti

 

P.S. Wenn ihr etwas über Ballaststoffe und ihre Wirkung in unserem Körper erfahren wollt, dann folgt diesem LINK >>

P.P.S. Dinkel-Sesam-Bratlinge mit saisonalem Gemüse – na, wie klingt das? Zum Rezept kommt ihr hier >>

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