Marillenknödel – Vollkorn und vegan

Heute haben wir uns für ein veganes, vollwertiges Rezept ohne Industriezucker entschieden. Und wir versprechen euch: diese Marillenknödel schmecken wirklich traumhaft! Das schöne ist, dass „trotz“ der Vollwertigkeit, die dieses Gericht mit sich bringt – oder vielleicht gerade deswegen – der Genuss nicht hinten ansteht. Wir wünschen euch gutes Gelingen und lasst euch diese hervorragenden Marillenknödel schmecken!

ZutatenMarillenknödel

  • 8 EL Vollkornmehl (frisch gemahlen mit eurer Salzburger Getreidemühle)
  • 4 EL Maisstärke (z.B. Maizena)
  • 300 g Naturtofu
  • 5 EL Sojajoghurt
  • 1 Prise Salz
  • Dattelzucker zum Süßen (Menge nach Belieben)
  • Bio-Marillen
  • 10 EL Vollkornbrösel
  • ¼ TL Zimt
  • Dattelzucker

Zubereitung der Marillenknödel

Zuerst den Tofu in kleinere Stücke schneiden, so dass diese in ein hohes Gefäß passen. Dann den Tofu mit einem Stabmixer pürieren. Danach das Vollkornmehl, die Maisstärke, das Sojajoghurt, eine Prise Salz und Dattelzucker hinzugeben und mit dem pürierten Tofu zusammen zu einem Teig verkneten. Anschließend 20-30 Minuten rasten lassen.

Danach die Marillen waschen und einen Kochtopf mit Wasser und etwas Salz aufstellen. Währenddessen das Wasser erhitzt, die Knödel mit den Marillen in der Mitte formen. Anschließend die fertigen Knödel ins kochende Wasser setzen. Fertig sind die Marillenknödel, wenn sie oben schwimmen.

In einer separaten Pfanne etwas Kokosöl erwärmen und die Vollkornbrösel, den Zimt und den Dattelzucker hinzugeben. Die fertig gekochten Knödel darin wenden. Die Marillenknödel nun mit den Brösel servieren und genießen. Vorsicht – achtet beim Essen auf den Kern!

P.S. Für die „Süßen“ unter euch gibt’s hier noch ein Heidelbeermuffins-Rezept >>

P.P.S. Kennt ihr schon unsere 9 Gründe, weshalb es sich lohnt, Mehl frisch zu mahlen? HIER sind sie >>

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