So sparst du dir Zeit beim Kochen (Teil 2)

So sparst du dir Zeit beim Kochen (Teil 2)

Im Beitrag der letzten Woche haben wir bereits Tipps mit euch geteilt, die helfen, durch gute Vorbereitung beim Kochen Zeit zu sparen. Denn gut vorbereitet zu sein, ist oft schon die halbe Miete. Die Tipps kurz zusammengefasst: Legt euch bereits Vorräte an Lebensmitteln an, die eine lange Haltbarkeit haben und euch einen weiteren Gang zum Supermarkt ersparen. Sammelt Rezepte, damit ihr vor dem Kochen nicht noch auf Suche gehen müsst. Und haltet eure Gerichte einfach – es muss ja nicht immer ein aufwendiges Drei-Gänge-Menü sein.

Heute legen wir den Fokus auf das Zeit sparen beim Kochen und  haben wieder drei tolle Tipps für euch:So sparst du dir Zeit beim Kochen (Teil 2)

  • Ordnung halten: Mit Ordnung in der Küche, kannst du sehr viel Zeit auch während des Kochens gewinnen. Lasst nur Küchengeräte auf der Küchenfläche stehen, die ihr auch wirklich benutzt. Hier könnte man sich auch fragen, ob der Besitz des ein oder anderen Gerätes wirklich notwendig ist.
    Bewahrt ähnliche Lebensmittel zusammen auf, so wisst ihr ganz genau, wo ihr was findet. Vielleicht hilft es euch auch – beispielsweise bei Gewürzen – wenn ihr gewisse Lebensmittel beschriftet.
    Wascht benutzte Geräte oder andere Küchenutensilien bereits während des Kochens ab, z.B. wenn Nudeln kochen, Gemüse gart oder ein Teig geht.      
  • Es sich einfach machen: Macht es euch auch während dem Kochvorgang einfach, indem ihr beispielsweise bestimmtes Gemüse, bei dem die Schale genießbar ist, nicht schält. Ihr könnt auch immer wieder zu Konservendosen zurückgreifen. Dosentomaten und eingelegte Kichererbsen sind schnell geöffnet und direkt verwendbar. Langes ein- oder vorkochen erspart ihr euch.
  • Für 2x kochen: Bereitet gleich die doppelte Portion Es ist während des Kochens kein großer Mehraufwand, erspart euch aber am nächsten Tag unglaublich viel Zeit. Denn anstatt sich wieder in die Küche zu stellen und zu kochen, könnt ihr euch entweder das Gericht daheim aufwärmen, oder auch in die Arbeit, in die Universität oder sonst wohin mitnehmen. Auch das Einfrieren wäre eine Möglichkeit. Und wenn dann mal absolut keine Zeit ist fürs Kochen ist, spart man sich diese, indem man das Gericht einfach auftauen lässt bzw. es erwärmt.

Vielleicht ist ja der ein oder anderen Tipp hilfreich für euch und ihr könnt ihn mitnehmen und umsetzen.

HIER könnt ihr euch noch den Beitrag von letzter Woche ansehen >>

 

Quellen:

https://getreidemuehle.com/de/getreidemuehlen-blog/

https://www.dge.de/

https://www.bevegt.de/